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Leistungen Beerdigungsinstitut

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"Nichts wird sich ändern, wenn wir uns nicht einsetzen." James Baldwin

Die Organisation einer Bestattung ist umfangreich und kann für viele im ersten Moment "erschlagend" sein.
Unsere Aufgabe ist es Sie durch dieses Labyrinth zu leiten und darüber hinaus Ihnen einen Teil der Last abzunehmen.
In vielen Fällen, gerade in einer solchen Extremsituation, kann dabei selbst die Organisation einer kleinen Trauerfeier einem emotional und psychisch überlasten. Um Ihnen einen Teil dieser Last abnehmen zu können müssen wir einige Dinge mit Ihnen besprechen: (z.B.)

  • Die Organisation der Bestattung (egal ob Feuer, Erde, Baum oder See)
  • Terminabsprachen
  • Anmeldung beim Standesamt
  • Planung der Überführungen
  • Versorgung der Verstorbenen
  • Vorbereitung von Verabschiedungen
  • Auswählen der Grabstelle/n
  • Abmeldung bzw. Anschreiben der Sozial-, Sterbegeld- und Lebensversicherungen
  • Erstellung von Trauerdruck und Aufgabe von Zeitungsanzeigen
  • Besprechung und Aufgabe von Floristik
  • Auswahl des Sprechers (Freier Redner, Kirchlich oder ggf. selbst)
  • Bildvergrößerung und Gestellungen der Staffelei
  • Organisation der musikalischen Begleitung
  • Begleitung der Trauerfeier

Mit Sicherheit sind nicht alle der oben genannten Dinge ein Muss, jedoch gehen wir diese Möglichkeiten mit Ihnen im Gespräch durch, um Ihren individuellen Wünschen gerecht werden zu können.
Die Frage der Gestaltung stellen sich viele Menschen bereits zu Lebzeiten und treffen eine Bestattungsvorsorge, um die Rahmenbedingungen festzulegen und ihre Liebsten zu entlasten. Es ist dabei irrelevant, ob Sie diese bis ins kleinste Detail planen oder nur das grobe Gerüst festlegen.
Für diese Vereinbarung und die finanzielle Absicherung beraten wir Sie gerne. Detaillierte Informationen finden Sie unter dem Reiter "Vorsorge".
Unser Team steht Ihnen bei diesem Weg, egal ob zur Vorsorge oder im konkreten Fall zur Seite und begleitet Sie auf diesem Weg.
Gerne lassen wir uns auch mit Ihnen zusammen moderne oder unkonventionelle Wege einfallen, um für Sie ganz individuell da sein zu können und als Ihr Wegweiser im Trauerfall zu agieren.

"Dem Auge fern, dem Herzen ewig nah." Ludwig Jacobowski

Bestattungen sind und werden immer komplexer. Wo früher lediglich ein Unterschied zwischen Erd- oder Feuerbestattung gemacht wurde, gibt es heute zahlreiche Möglichkeiten der Bestattungsarten. Wir versuchen Ihnen im Folgenden einen kleinen Überblick zu geben, sodass Sie sich im Friedhofsdschungel besser orientieren können.

 

Klassische Bestattungsformen

Die Erdbestattung ist die Form der Bestattung, bei der der oder die Verstorbene in einem Sarg nach spätestens zehn Tagen beigesetzt wird. Vorab kann eine Trauerfeier stattfinden. Bei traditionell katholischen Trauerfeiern kann vorab ein Seelenamt in der (Pfarr)Kirche gelesen werden.

Bei der Urnenbestattung wird ein Verstorbener zunächst in einem Krematorium eingeäschert. Auch hierzu ist ein Sarg vorgeschrieben. Im Anschluss an die Einäscherung kann die Beisetzung in einer der unten genannten Grabstellenarten nach einer kleineren der größeren Trauerfeier stattfinden. Die Einäscherung kann bis zu zwei Wochen in Anspruch nehmen, sodass ein Beisetzungstermin oft erst drei Wochen nach dem Todesdatum ins Auge gefasst wird.

 

Grabarten

Das Wahlgrab ist allgemein als "klassische" Grabstelle bekannt. Hierbei trifft man sich mit einem Friedhofsmitarbeiter (auf Wunsch begleiten wir Sie gerne zu diesem Termin) und wählt sich eine Grabstelle nach Wunsch aus. Diese Grabstellen können auch z.B. als Doppelstelle erworben werden und über die jeweilige Ruhefrist hinaus verlängert werden.

Das Reihengrab hingegen wird durch den Friedhof vorgegeben. Man kann sich dieses also nicht aussuchen. Auch sind diese Grabstellen stets nur für einen Sarg oder Urne vorgesehen und können auch nicht verlängert werden.

 

Beide dieser "Überkategorien" kann man darüber hinaus in Grabstellen mit und ohne Pflegeverpflichtung unterteilen. Beispiel: Man kann ein Wahlgrab ohne Pflegeverpflichtung erwerben oder eine Reihengrabstelle mit Pflegeaufwand. Ein wirkliches anonymes Grab gibt es in Solingen nicht, jedoch bezeichnet man im Volksmund so das pflegefreie Rasen-Reihengrab.

 

Spezielle Urnengräber

Für Urnen gibt es darüber hinaus mehr Möglichkeiten der Beisetzung, die mit einem Sarg so in Deutschland nicht möglich sind. So bieten viele Friedhöfe mittlerweile folgende Alternativen an:

Ein Baumgrab (als Wahl- oder Reihengrab) ist, wie der Name bereits vermuten lässt, eine Grabstelle direkt an einem Baum. In einem solchen Fall wird die Urne direkt im Wurzelwerk des Baumes beigesetzt. Die städtischen Friedhöfe in Ohligs und in Burg bieten diese Form auch ähnlich zu Friedwäldern in einem Waldgebiet an, abseits der klassischen Gräber. Wichtig hierbei ist jedoch, dass die Urne aus Naturstoffen besteht, um so die Umwelt nicht durch das Material zu belasten.

Das Kolumbarium wird durch seine schlichte Eleganz immer populärer. Hinzu kommt, dass man durch die überirdische Urnenwand keinen Pflegeaufwand hat. Nach Ablauf der Ruhefrist wird die Urne dann in einem extra dafür vorgesehenen Feld ohne separate Trauerfeier anonym beerdigt.

In einem Streufeld wird die Asche des Verstorbenen aus einer Spezialurne heraus durch einen Friedhofsmitarbeiter langsam verstreut. Diese Grabart bietet in Solingen bislang nur der Städtische Parkfriedhof in Gräfrath. Ausschlaggebend und zwingend notwendig für eine Verstreuung ist ein zu Lebzeiten handschriftlich geschriebenes Dokument, in welchem man diesen Wunsch ausdrücklich formuliert.

 

Sonderfall Seebestattung

Wer eine Verbundenheit zum Meer verspürt, hegt ggf. den Wunsch nach seinem Ableben in der See beigesetzt zu werden. Auch hier muss eine spezielle Urne gewählt werden, da diese sich nach spätestens 72h im Meer aufgelöst haben muss. Eine Trauerfeier kann vorab mit dem Einäscherungssarg stattfinden oder aber mit einer kleineren Trauergemeinde an Bord des Schiffes, welches von dem präferierten Hafen aus losfährt. Sobald sich das Boot in internationalen Gewässern befindet, wird die Urne durch den Kapitän sanft zu Wasser gelassen. Die Angehörigen Erhalten daraufhin eine Seekarte, auf welcher der Beisetzungspunkt mit Längen- und Breitengraden vermerkt wurde.

Ein Aushängeschild für ein Unternehmen sind seine Mitarbeiter und deren Kompetenzen. Grade im Bestattungsgewerbe ist das Miteinander wichtiger denn je. Damit wir für Sie beim Telefonat keine gesichtslosen Stimmen sind, stellen wir Ihnen unser Team kurz vor:

 

Petra Linden
- Geschäftsführung
- Kolumbariums-Friedhof
- Interne Organisation

Martin Linden
- Geschäftsführung
- Bestattungen
- Traueransprachen
 

 

Mona Linden
- Bestattungsfachkraft
- Betreuung und Beratung
- Begleitung und Kommunikation
- Trauerdruck und Dekoration
Alexander Künkels
- Bestattungsfachkraft
- Beratung und Betreuung
- Friedhofswesen
- Kompetenter "Allrounder"
Karsten Waizmann
- Technischer Bereich
- Überführungen
- Einbettungen
- Instandhaltung

 

Sollten Sie Ihren gewünschten Ansprechpartner telefonisch nicht erreichen können, hinterlassen wir gerne eine Nachricht und der- bzw. diejenige ruft Sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt zurück. Für gewöhnlich ist allerdings jeder von uns imstande, Ihnen bei Fragen weiterzuhelfen und Auskünfte zu erteilen.

So unterschiedlich und individuell, wie das Leben eines Menschen ist, so unterschiedlich sind seine Fingerabdrücke.

 

Gedenkschmuck mit Fingerabdrücken gibt es schon seit einiger Zeit. Bislang war das Verfahren jedoch Zeit- und vor allem kostenaufwendig, da mit Silikon gearbeitet wurde. Zeitgemäß und ebenso präzise ist das Verfahren mit einem Scanner, welcher wie beim Fingerabdrucksensor von Smartphones und Tablets den Fingerabdruck liest und uns digital als Bild zur Verfügung stellt.


Der Fingerprint (dt. Fingerabdruck) bietet die Möglichkeit, eines Verstorbenen auf ganz besondere Art und Weise zu Gedenken und bietet eine großartige Alternative zu Ascheamuletten, welche nach deutschem Recht nicht zulässig sind. Traditionellerweise dient der Fingerprint zur Anfertigung von Gedenkschmuck wie z.B. Armbändern, Ketten oder Ringen. Bei Form und Material gibt es auch mehr als das altbewährte Silber in Kreisrund. Auch Gold und Roségold sind mittlerweile beliebte Optionen.

Ein individueller Fingerabdruck kann auf dem Trauerdruck verewigt werden. So besteht die Option, auch Freunden und Verwandten etwas ganz Persönliches von einem geliebten Menschen in Briefen oder Danksagungskarten mitzugeben. So dient ein Brief nicht nur als Information bzw. Einladung zur Trauerfeier, sondern auch als Erinnerung an den Verstorbenen auf einer Ebene, die über ein Foto hinaus geht.


Für welche Verwendung eines Fingerprints man sich auch entscheidet, eines ist sicher:

Ein Schmuckstück oder ein Brief mit Abdruck sind immer etwas Besonderes, der auch nicht viel kosten muss.

Gerne beraten wir Sie dazu in einem persönlichen Gespräch und erklären Ihnen das Verfahren nochmals ausführlich.

"Ein Problem ist halb gelöst, wenn es klar formuliert ist." John Dewey

Leider ist heutzutage das Thema der Bestattung und des Todes immer noch ein indirektes Tabu. Selbst innerhalb der Familie wird zumeist im konkreten oder absehbaren Fall über dieses Thema nicht gesprochen. Kommt es ohne konkretes Gespräch dann zum Todesfall, hat man kaum Gewissheit über die Wünsche des geliebten Menschen und man erwischt sich bei Gedanken wie: "Was wollten eigentlich meine Eltern" oder aber "Sie wollte es immer ganz schlicht … oder?".


Um hierbei Klarheit zu schaffen haben wir die Möglichkeit, diese Dinge bereits zu Lebzeiten mit Ihnen abzusprechen und festzulegen. Ganz gleich ob Sie "nur" die Rahmenbedingungen festlegen wollen oder die Bestattung bis ins kleinste Detail planen möchten – wir setzen uns mit Ihnen zusammen und gehen die dazu notwendigen Fragen durch. Diese Planung über den Bestatter laufen zu lassen, statt z.B. über ein Testament, ist ratsam, da ein Testament meist erst Wochen nach dem Tod eröffnet wird.

Auch eine finanzielle Absicherung können wir mit Ihnen gemeinsam durchgehen. Erfahrungsgemäß, wenn nicht bereits Sterbegeldversicherungen vorhanden sind, ist die Eröffnung eines Kontos bei der "Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG" am sinnvollsten. Hierbei werden die Gelder zweckgebunden hinterlegt, sodass diese auch vor Ämtern (wie z.B. dem Sozialamt) geschützt sind. Die Treuhand ist dabei keine klassische Sterbegeldversicherung, bei der das Geld monatlich eingezahlt wird, vielmehr kann man sich es wie ein besonders geschütztes Sparbuch vorstellen.

Eine ausführliche Beschreibung aller Leistungen der Treuhand finden Sie auf der Website des "Bundesverband Deutscher Bestatter e.V."( https://www.bestatter.de/bestattungsvorsorge/bestattungsvorsorgetreuhandvertrag/ ).


Gerne nehmen wir uns die Zeit, um ein Gespräch mit Ihnen zu führen und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Kostenvoranschlag anzufertigen. Sollte dieser dann Ihren Vorstellungen (sowohl in Bezug auf Leistungen wie auch finanziell) entsprechen, bereiten wir die Bestattungsvorsorge mit Ihnen zusammen vor.

"Im Abschied liegt die Geburt der Erinnerung." Salvador Dali

Wer eine Trauerfeier gestaltet, wird oft vor viele Fragen gestellt. Sarg oder Urne, Pfarrer oder freier Redner, mit allen oder doch im kleinen Kreis? Grade letzteres ist ausschlaggebend für den Umfang der Zeremonie. Vor allem, wenn man Freunde und Verwandte dabeihaben möchte, ist eine Verabschiedung in der Trauerhalle anzuraten.

In unserer Filiale in Solingen-Ohligs haben wir eine eigene Trauerhalle mit zeitgemäßer Optik. Unsere Räumlichkeiten bieten für bis zu 100 Personen Platz und können auch nachmittags oder am Wochenende genutzt werden. Individuelle Dekorationen mit persönlichen Gegenständen sind hier nach vorheriger Absprache und Planung ebenfalls umsetzbar.

Nicht immer kann jeder, der bei der Trauerfeier dabei sein möchte, auch daran teilnehmen. Für solche Fälle haben wir eine Webcam eingerichtet, die die Feierlichkeiten via Streaming über das Internet zur Verfügung stellt. Der Zugang dazu wird individuell freigeschaltet und für jede Trauerfeier neu generiert, sodass auch nur jeder Personenkreis zusehen kann, den Sie dabeihaben wollen.

Auch wenn unsere Trauerhalle durch einen Priester der altkatholischen Kirche geweiht worden ist, so können neben Pfarrern aller Konfessionen auch freie Redner bei uns das Wort ergreifen. Gerne können diese durch den bereitstehenden Flügel musikalisch begleitet werden. Selbstverständlich steht auch die Möglichkeit, Musiktitel über eine entsprechende Anlage abzuspielen zur Verfügung.


Gerne stimmen wir mit Ihnen die individuelle Umsetzung ab.

 

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